Der SVAMV in Kürze

Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter (SVAMV) ist der Dachverband der Alleinerziehenden in der Schweiz und Fachorganisation für die Einelternfamilie. Er engagiert sich mit Beratung und Unterstützung für alleinerziehende Eltern und ihre Kinder.

Dazu kommt Informations-, Vernetzungs- und Lobbyarbeit, um die Lebenslage der über 198'000 Einelternfamilien in der Schweiz zu verbessern.

Der SVAMV vertritt die Anliegen der Einelternfamilien in Öffentlichkeit und Politik.

Er berät und coacht Alleinerziehende bei allen Fragen, die Einelternfamilien besonders betreffen, verhilft ihnen zu engagierter Rechtsberatung und unterstützt sie bei der Beschaffung von Ausbildungsbeiträgen und finanzieller Hilfe in Notlagen.

Seine Website www.einelternfamilie.ch bietet kompetente Informationen für und über Einelternfamilien.
Das Menu vision4you fördert den Zugang Alleinerziehender zum Erwerbsleben.

Die SVAMV-Publikationen bieten Einelternfamilien Hilfe zur Selbsthilfe:

  • „Alleinerziehen mit beruflicher Sicherheit"
  • „Ein Baby ohne Trauschein – Informationen über Rechtliches"
  • „Wie kommen Kinder zu ihren Alimenten? Ratgeber zur Alimentenhilfe"

Der SVAMV wurde 1984 von lokalen und regionalen Einelternvereinigungen gegründet. Er hat 8 Aktivmitglieder (Einelternorganisationen mit Stimmrecht) und rund 500 Passivmitglieder. Rund 10'000 Gönnerinnen und Gönnern unterstützen ihn finanziell.

6 Personen arbeiten mit 170 Stellenprozent in der deutschen Schweiz, der Romandie und dem Tessin. Hinzu kommen Mitarbeitende in einzelnen Projekten.

Der Vorstand führt den Verband ehrenamtlich. Die Aktivmitglieder in den Regionen leisten ehrenamtliche Arbeit für Einelternfamilien.

Die Arbeit des Verbands finanziert sich mit Spenden und Förderbeiträgen, Bundesbeiträgen (im Rahmen des Leistungsvertrags Familienorganisationen von Pro Familia Schweiz mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft/Bundesamt für Sozialversicherung), Mitgliederbeiträgen und Eigenleistungen.


Der Zentralvorstand wird präsidiert von Monique Gerber, dipl. Erwachsenenbildnerin aus Basel.

Die Geschäftsstelle wird geleitet von Danielle Estermann, dipl. Erwachsenenbildnerin HF, NPO-Managerin i.A., Lehrperson für Berufsvorbereitung/Berufscoach, Primarlehrerinn, Bern

Kontakte:

Monique Gerber, Zentralpräsidentin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 061 601 35 40

Danielle Estermann, Geschätsleiterin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 031 351 77 71 oder 076 370 08 67

Doris Agazzi, Koordinatorin Romandie,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel 021 905 48 36 oder 079 687 64 58

Für Beratung und Information: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 031 351 77 71

 

 

 

 


 

SPENDEN

Seit 1984 zählen Einelternfamilien und ihre Kinder auf uns!

 

PC 90-16461-6
SVAMV, 3006 Bern

 


 

Flash Info

Revision des Kindesunterhalts im Parlament

02.12.2014 / An seiner Sitzung vom 2. Dezember hat auch der Ständerat den Gesetzesentwurf zum Kindesunterhalt angenommen. Leider wurde die Situation der Kinder trotzdem verschlechtert. LINK

Verfassungsmässige Grundlage für eine Mankoteilung

02.12.2014 / Der Ständerat lehnte eine Verfassungsmässige Grundlage für eine Mankoteilung zwischen den Elternteilen im Unterhaltsrecht ab LINK

"Familie im Wandel und Einelternschaft"

25.11.2014 / Forum zum Thema "Familie im Wandel und Einelternschaft": Die Sicht der Fachleute in der Praxis

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Neuer SVAMV-Ratgeber zur elterlichen Sorge

01.07.2014 / "Die elterliche Sorge dient dem Wohl des Kindes", heisst es im neuen Gesetz vom 1. Juli 2014. Damit vollzieht des Recht einen entscheidenden Perspektivenwechsel: Es bewegt sich weg von den Rechten am Kind hin zu den Rechten des Kindes. LINK

Gemeinsame elterliche Sorge ab 1. Juli 2014

29.11.2013 / Der SVAMV ist erfreut über den Entscheid des Bundesrats, die neu geregelte elterliche Sorge nicht schon auf 1. Januar, sondern auf 1. Juli 2014 in Kraft zu setzen. LINK